TEAMBRENNER Lichtblicke Interview Norbert Hansel eleanto

TEAMBRENNER Lichtblicke – Interview Norbert Hansel

Verrückte Zeiten & die Welt steht Kopf. Wie sie diese Herausforderung bewältigen, welche ungewöhnlichen Wege sie gehen, was sich für sie persönlich verändert & was sie sich für die Zukunft wünschen – das haben wir zuversichtliche Menschen gefragt, die mit TEAMBRENNER eng verbunden sind. Den Auftakt macht Norbert Hansel – viel Spaß beim Lesen!

Stell dich bitte vor: Wer bist du und für welches Unternehmen und in welcher Funktion arbeitest du?

Hallo, ich bin Norbert. Viele meiner Kollegen, Freunde oder Kunden kennen mich auch unter meinem Nicknamen Harry. Ich bin bei der eleanto GmbH als Leiter für die Bereiche Training und Produkt zuständig. Grundsätzlich beschränken sich meine Aufgaben jedoch nicht ausschließlich auf die Qualitätssicherung unserer Weiterbildungen und das Design unserer Angebote. Unser Unternehmen ist noch recht jung, das Team wächst erst Stück für Stück und daher helfen alle bei den unterschiedlichsten Aufgaben mit. Das heißt, selbstverständlich greife ich genauso zum Hörer für die Kundenakquise oder schreibe Texte, die wir dann im Marketing einsetzen.

Was verbindet dich mit TEAMBRENNER?

Ich durfte schon im Auftrag von TEAMBRENNER für deren Mitarbeiter im Einsatz sein, als es die eleanto GmbH noch gar nicht gab, aber schon an sie zu denken war. Mich verbindet eine langjährige Freundschaft mit Ulrike (Brenner) und aus den zurückliegenden gemeinsamen Projekten entstand die Idee einer eigenständigen Weiterbildungsfirma – damals noch Marke. Das war die Geburtsstunde von eleanto!
Heute blicken wir zusammen auf den Dienstleistungsmarkt im Service. Und wir sehen ein enormes Entwicklungspotenzial bei Menschen, Einstellungen und auch Prozessen.

Stell dir vor, Corona wäre tatsächlich nur eine mexikanische Biermarke: Was würdest du dann in dieser Zeit des Jahres regulär tun?

Ich würde mich bestenfalls mit Workshopteilnehmern, welche ihre Serviceskills und die teaminterne Kooperation weiterentwickeln wollen, auf ein gekühltes mexikanisches Bier am Trainingsabend verabreden. Zusätzlich würde ich mich auf unsere jährliche Klausurfahrt freuen, die meist im Februar außerhalb Leipzigs stattfindet. Dort würden wir dann in physischer Präsenz und im persönlichen Austausch auf neuen Angebotsideen rumdenken.

Was glaubst du generell: Welche Chancen und neuen Möglichkeiten erwartest du?

Als eine der wirklich großen Chancen sehe ich, dass wir über derartige Erfahrungen die gegenseitige Abhängigkeit tatsächlich begreifen. Wir erschaffen künftig im besten Fall ein Wirtschafts- und damit Versorgungssystem, welches grundlegend auf das Gemeinwohl ausgerichtet ist. Wir verstehen und nutzen, dass jeder Einzelne „systemrelevant“ ist. Visionär formuliert: die Arbeitswelt wird sich dann am gesellschaftlichen Mehrwert, statt an Profiten orientieren.
Eleanto möchte im Kern seinen Beitrag leisten, indem wir die echte zwischenmenschliche Verbindung im Servicekontakt und die Kooperationsfähigkeit von Teams entwickeln. 

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Wenn wir das alle gemeinsam überstanden haben: Welche gesellschaftlichen Schlussfolgerungen sollten wir deiner Meinung ziehen?

Aus meiner Sicht ist die Bewältigung der Corona-Pandemie eher ein „Testlauf“, ob wir der eigentlichen globalen Herausforderung – der Klimakrise – gewachsen sind.
Die Frage selbst gibt die Antwort für mich schon vor: Wir sollten in all unserem Tun reflektieren, wie wir miteinander besser sein bzw. werden können. Das reicht von respektvollem Umgang untereinander bis hin zu Innovationen in der kreislaufverträglichen Energiebereitstellung.

Scheinbar ein Bonus in diesen Tagen: Wir alle haben mehr Zeit! Was stellst du damit an?

Homeschooling und Co. fühlen sich offengestanden nicht nach Zeitgewinn an. 😉 Aber tatsächlich habe ich ein mir persönlich am Herzen liegendes Projekt gefunden. Durch eine Sammelaktion im Freundeskreis von gebrauchter Computerhardware kann ich die Sozialinitiative „hardwareforfuture“ unterstützen. Anliegen ist, bedürftige Familien ebenfalls mit der z. B. für homeschooling notwendigen Technik auszustatten. Meine Empfehlung in diesen Tagen: Sich und anderen etwas Gutes tun!

„Harry´s“ Spezialgebiet sind Workshops rund um das Thema Teamarbeit. Dabei liegt für ihn das Hauptaugenmerk auf Respekt, Wertschätzung, Rücksichtnahme und Raum zur individuellen Talententfaltung. So entstehen unkonventionelle Workshop-Formate.

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